Mit etwas Geduld lassen sich die vielen Beine des Displays ohne Gewalt in die Bohrungen führen. Die bedruckte Kante ist üblicherweise nach rechts gedreht.

Interessanterweise funktioniert das Display auch, wenn man die bedruckte Kante nach links dreht.


Die Stiftleise zum Anschuss des Mignon Programmers wird an der kurzen Seite verlötet. Die langen Stifte ragen in die Aussparung der Platine.


Mit diesem Schalter kann man wählen, ob das Game Kit über Batterien oder über USB mit Strom versorgt wird.

Den Schalter bitte fest verlöten, er ist großer mechanischer Belastung ausgesetzt.
Wenn man Batterien einlegt und gleichzeitig über MigProg USB Strom zuführt, kann das Game Kit nicht ausgeschaltet werden.


Der Lautsprecher besteht aus einem so genannten Piezo in einem Plastikgehäuse.
[Die Polung spielt keine Rolle.]

Die Plastikstifte des Lautsprechers bitte nicht abzwicken!


Die fünf Transistoren mit der abgeflachten Seite nach unten einstecken.

Transistoren waren das wichtigste Bauteil bei der Entwicklung des Computers. Wir verwenden die fünf Transistoren, um mit dem relativ schwachen Strom des Mikrocontrollers einen etwas stärkeren Strom an- und auszuschalten. Dieser stärkere Strom ist nötig, um die sieben LEDs in einer Reihe leuchten zu lassen.


Die Clips für die Batteriehalter werden ausnahmsweise von HINTEN an die Leiterplatte gesteckt!

Hier braucht man etwas Kraft. Silbrige Flächen zwischen den Batteriehalterungen zeigen, wie die Batterien eingelegt werden.


Achtung! Verbrennungsgefahr! Die gesamten Halterungen werden heiß.

Die Batteriehalter wirken beim Löten als Kühlkörper. Den Lötkolben am besten wie auf der Abbildung mit der flachen Seite einen Moment an das Blech halten, um es zu erhitzen. Hier kann mit viel Lötzinn gearbeitet werden.

Diese Lötaugen bitte ganz schließen, um Wackelkontakten vorzubeugen.


Bau dir gleich ein Gehäuse, denn im Bereich des Quarzes ist dein Game Kit auf der Rückseite sehr empfindlich.

Ein Aufkleber oder ein Tropfen Heißkleber über die Leiterbahnen zwischen Quarz und Mikrocontroller reichen aus.


Der Extensionsport verfügt über fünf Anschlüsse, an die eine Buchsenleite gelötet wird. Darunter befindet sich noch ein Lötauge, dass ebenfalls genutzt werden kann. (Die Buchsenleiste ist nicht in allen Bausatzversionen enthalten.)


Um das Game Kit über die MigProg Schnittstelle zu programmieren, benötigt man einen Mikrocontroller, auf dem sich bereits ein Bootloader Programm befindet. Der beiliegende Controller im Bausatz ist natürlich mit einem solchen Bootloader präpariert. Wenn man sich jedoch einen neuen Controller kauft oder wenn das Bootloader Programm durch einen Fehler verloren geht, kann man ihn über die ISP Schnittstelle wieder aufspielen.


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